Frau Lindblom und Herr Koch

 

FRAU LINDBLOM UND HERR KOCH

Frau Lindblom kommt aus Malmö und ist Sängerin und Komponistin. Außerdem spielt sie Schlagzeug, Akkordeon, Klarinette, großes Xylophon, Melodika und überhaupt alles, was Klänge produziert und bei drei nicht auf dem Baum ist.

Herr Koch kommt aus Köln. Früher schrieb er Comedy für deutsche Fernsehsender. Heute schreibt er Chansons und singt.  Live spielt er Elektrogitarre. Im Studio spielt er außerdem Mandoline, Ukulele, Banjo, chromatische Mundharmonika sowie Kontrabass, Vibraphon und Schlagzeug aus seinem vollelektronischen Komputer.

Herr Faust  ist Toningenieur beim Fernsehen und ganz neu bei FRAU LINDBLOM UND HERR KOCH. Er achtet nicht nur auf den guten Ton, er spielt vor allem Percussion, Ukulele und Kontrabass. Singen und Gitarre spielen kann er übrigens auch noch.

REZENSIONEN

FRAU LINDBLOM UND HERR KOCH gaben im Juni 2018 ihr erstes offizielles Konzert beim MUSIK IM HAUS-Festival in Mönchengladbach.

Der Veranstalter schrieb nach dem Konzert:

„Am Samstag wurden in der KORN VITUS Fachanwaltskanzlei der Ernst des Lebens aus einer ganz anderen Perspektive begutachtet. Mit Chansons und Begebenheiten aus dem Leben unterhielt das Duo Albrecht Koch & Anna Lindblom ihr Publikum auf köstliche Weise, oft so übertrieben und abstrus, dass man sich entweder vor Lachen nicht halten konnte oder regen Diskussionsstoff für die Zeit nach dem Konzert übrig hatte.“

 

„UNSINKBAR“

Albrecht Koch hat „Unsinkbar“ veröffentlicht, ein Album mit 14 seiner deutschprachigen Chansons.

Das Fachblatt FOLKER schreibt dazu:

„… nach vielfältiger künstlerischer Betätigung, hat Albrecht Koch aus Köln ein limitiertes, sehr ansprechend und aufwendig produziertes Solodebütalbum produziert. Kluge Alltagstexte mit Hintersinn, lakonisch mit ruhiger, sonorer Stimme vorgetragen, ist dieses wunderbare musikalische Hörbuch-Chansonalbum ein Genuss für Ohren, Augen und Verstand.“

INTERVIEW

Bis zum großen FRAU-LINDBLOM-UND-HERR-KOCH-Interview dauert es noch etwas. Hier ist erstmal ein großes Interview der Kölner STADTREVUE mit Herrn Koch: